1992 habe ich das erste Mal von der Pfadi Arth-Goldau gehört. Nachdem ich ein Jahr bei der Jungwacht Steinen war und dies mir gar nicht passte, wechselte ich zur Pfadi Arth-Goldau. Ich startete bei der Meute Akela, bei der ich als Muster-Pfader jede Übung besuchte. Ich war auch in jedem Wölflilager: Willhelm Tell 93 in Urigen (UR), ALA 94 in Därsteten. Nach 2 Jahren bei den Wölfen übertratt ich in die Pfadistufe. In der Pfadistufe startete ich als Jungpfader beim Fähnli Biber, wo ich mich mit den Jahren bis zum Venner hocharbeitete. Auch in der Pfadi war ich in verschiendenen Lagern: 95 Waterworld in Möhlin (Bl), 96 KaLa Reis dur Ziit in Domat-Ems, 97 Panzerknacker in Degersheim, 98 Langrickenbach..

Alsbald startete ich meine Kariere als Pfadileiter beim Stamm Chiquito. Ich bereitete unzählige Samstagnachmitags Übungen vor. Stadtgames, Postenläufe, Schmugelgames, Bachstauen,….
Auch das organiesieren der Pfadilager gehört zu den Aufgaben eines Leiters. Ich organisierte die Pfadilager: Wild Wild West 03 in Dürrenroth(BE), ALA Die 7 Weltwunder 04 in Domat-Ems, Lord of the Rings 05 in Bächli(SG).
Auch verschiedene Abteilungsübergreiffende Anlässe wie die Waldweihnachten, Fasnacht, Pfingstlager, Pfadidisco und auch einen Vennerkurs. Ein Pfadi-Leiter zu sein ist nicht immer einfach. Es gibt immer sehr viel zu organisieren, Leiter die nicht mitmachten, schwierige Kinder, Material das nicht oragnisiert wurde,… Auch muss man als seriöser Leiter ein sehr grossen Teil seiner Freizeit opfern. Ich war 4 Jahre Pfadileiter bei der Pfadi Arth, mit vielen Hoch und Tiefs. Aber im allgemeinen hat mir das Leiten sehr viel gebracht. Während einiger Jahre betreute ich die Webseite der Pfadi Ath-Goldau.

Jetzt hat für mich ein neues Pfadikapitel begonnen. Nachdem ich 2007 in England am Jamboree war, und 2008 Mitglied des Umweltteam des Conturas war. Bin ich jetzt Leiter bei der PTA Mythen.